"Kein Mensch braucht oder will *Krieg*, wer anders denkt, den braucht, die Menschheit nicht!"
Ein historischer Moment am Ende des Zweiten Weltkriegs, als Soldaten, die noch wenige Stunden zuvor Feinde waren, sich endlich von Angesicht zu Angesicht wiederfanden...
Der Augenblick, in dem sie aufhörten, Feinde zu sein.
Am Ende des Zweiten Weltkriegs fanden sich Männer, die Jahre damit verbracht hatten, sich zu bekämpfen, sich zu fürchten und einander zu töten zu versuchen, plötzlich in einer fast unwirklichen Stille wieder.
Die Gewehre waren immer noch da. Die Uniformen hatten sich nicht verändert. Aber etwas anderes hatte sich tiefgreifend verändert.
Der Feind von gestern war nicht mehr als ein anderer Mensch, erschöpft, von denselben Leiden gebrochen und Überlebender desselben Albtraums.
Einige reichten sich die Hand. Andere umarmten sich. Viele lächelten oder brachen in Tränen aus.
Für ein paar Augenblicke endete einer der tödlichsten Kriege der Geschichte nicht im Getöse der Waffen, sondern in der Erinnerung an eine universelle Wahrheit: Jenseits der Fahnen und Konflikte teilen wir alle dieselbe Menschlichkeit.