Spanische Bischöfe stellen Äußerungen von Leo XIV. gegen "rechtsextreme" Politik klar
Am 24. Februar erklärte die spanische Bischofskonferenz, dass Papst Leo XIV. sie während ihres Treffens mit ihm im vergangenen November vor den "Gefahren der Unterwerfung des Glaubens unter Ideologien" gewarnt habe:
"Papst Leo XIV. empfing uns mit besonderer Zuneigung, hörte allen Mitgliedern der Kommission zu und ermutigte uns in unserem Engagement für die Evangelisierung, der sich die Kirche in Spanien verschrieben hat. Der Heilige Vater ermutigte auch die Gemeinschaft unter allen Mitgliedern und Institutionen, die die Kirche ausmachen."
Die Erklärung fügt hinzu: "In dem Dialog hat der Papst über die Risiken nachgedacht, den Glauben mit Ideologien in Einklang zu bringen, ohne sich auf eine bestimmte Gruppe zu beziehen."
Die Erklärung ist eine formale Klarstellung. Am Montag berichtete die Zeitung El País, dass Leo XIV. gegenüber den spanischen Bischöfen seine Besorgnis über die Gefahr geäußert habe, dass die extreme Rechte versuche, die Kirche zu instrumentalisieren, insbesondere …Mehr
Er selbst ist der "Instrumentalisierer" - und zwar "instrumentalisiert" er die HEILIGEN WORTE DER BIBEL zugunsten des finsteren Weltwirtschaftsforums sowie zugunsten der antichristlichen Agenda 2030 um die laue Christenheit zu verführen, da diesen die "Unterscheidung der Geister" schwerfällt.
Der heilige Geist hat die katholische Kirche total verlassen. Die sog. Rechten sind meist die besten Kaholiken