Irregeleitetes Mitleid! Das analysiert der Chef von kath.net Roland Noé (Foto). Keines für die Opfer von qualvoll angelegten Steinigungen, vieles für einen alten Buckelwal. Und damit die "Moral" stimmt, muss man noch einen bösen Feind finden: Donald Trump, denn der hätte mit seinem Krieg gegen das iranische Terror-Regime unsere Benzinpreise in die Höhe getrieben. "Das ist nicht unser Krieg", schüttelten die biederen Bürger die Nöte (zu ergänzen: vieler verfolgter Christen) im Iran von sich ab. Roland Noé beklagt die Gleichgültigkeit gegenüber Unrecht und die (zur Seelenhygiene notwendige) Ersatzmoral, nämlich das Mitleid mit einem sterbenden Tier. Er nennt das "Dekadenz", also den Niedergang von Wertmaßstäben. Leo XIV. hatte Trump für eine Formulierung ("Vernichtung einer ganzen Zivilisation") kritisiert. Roland Noé: "Gelobt wird der Papst für diese Trump-Kritik nun von Mohammad Hossein Mokhtari. Der Papst habe dazu beigetragen, 'die Bedrohung durch einen langwierigen Krieg und …Mehr
Papst Leo XIV. hielt dem amerikanischen Angriff auf Iran das Evangelium entgegen. Verpflichtet das Evangelium uns Christen wirklich zum Pazifismus? Jesus Christus sagt zu Petrus, der Seine Gefangennahme mutig mit dem Schwert verhindern wollte und auf einen Häscher einschlug, ihm nur das Ohr abhieb: "Wer zum Schwert greift, kommt durch das Schwert um" (Matthäusevangelium, Kapitel 26, Vers 52). Lehrt Jesus damit den Pazifismus? Der Evangelist Lukas berichtet in seinem 22. Kapitel von Jesu gegenteiligen Aussagen: "36 Da sagte er (Jesus) zu ihnen: Jetzt aber soll der, der einen Geldbeutel hat, ihn mitnehmen und ebenso die Tasche. Wer dies nicht hat, soll seinen Mantel verkaufen und sich ein Schwert kaufen. 37 Denn ich sage euch: An mir muss sich erfüllen, was geschrieben steht: Er wurde zu den Gesetzlosen gerechnet. Denn alles, was über mich gesagt ist, geht in Erfüllung. 38 Da sagten sie: Herr, siehe, hier sind zwei Schwerter. Er erwiderte: Genug davon!" Die Übersetzung "Genug davon …Mehr
Papst Leo XIV. hielt dem amerikanischen Angriff auf Iran das Evangelium entgegen. Verpflichtet das Evangelium uns Christen wirklich zum Pazifismus? Laut Markusevangelium, Kapitel 11, Verse 15-19 hat Jesus Christus Gewalt gegen Sachen und Personen ausgeübt, als Er im Tempel die Verkaufsstände umstieß und Händler wie Käufer hinaustrieb. Sein heiliger Zorn hatte einen gerechten Grund: Der Tempel schien ihm entweiht, als wäre er eine Höhle, wo Räuber ihre Schätze sammeln. Es gibt auch gerechte Gründe, Krieg zu führen. Das lehrt der Kirchenvater St. Augustinus, dessen Orden Papst Leo XIV. doch angehört! Ein gerechter Grund sei, einen Völkermord zu beenden (1). Iran plant seit je einen Völkermord, will Israel vernichten. Präventiv darf man folglich der Schaffung einer Atombombe zuvorkommen. Jesus Christus sprach mit großer Selbstverständlichkeit vom Krieg, als er das Gleichnis von zwei Kriegsherren brachte, deren einer zwischen Waffenarsenal und Diplomatie abwägen muss (Lukasevangelium …Mehr
Papst Leo XIV. hielt dem amerikanischen Angriff auf Iran das Evangelium entgegen. Verpflichtet das Evangelium uns Christen wirklich zum Pazifismus? Laut Markusevangelium, Kapitel 11, Verse 15-19 hat Jesus Christus Gewalt gegen Sachen und Personen ausgeübt, als Er im Tempel die Verkaufsstände umstieß und Händler wie Käufer hinaustrieb. Sein heiliger Zorn hatte einen gerechten Grund: Der Tempel schien ihm entweiht, als wäre er eine Höhle, wo Räuber ihre Schätze sammeln. Es gibt auch gerechte Gründe, Krieg zu führen. Das lehrt der Kirchenvater St. Augustinus, dessen Orden Papst Leo XIV. doch angehört! Ein gerechter Grund sei, einen Völkermord zu beenden (1). Iran plant seit je einen Völkermord, will Israel vernichten. Präventiv darf man folglich der Schaffung einer Atombombe zuvorkommen. Jesus Christus sprach mit großer Selbstverständlichkeit vom Krieg, als er das Gleichnis von zwei Kriegsherren brachte, deren einer zwischen Waffenarsenal und Diplomatie abwägen muss (Lukasevangelium …Mehr
Die Lehre Augustinus' ist kein Dogma und in einigen Punkten sogar Unfug; zB ein Angriffskrieg aus Rache=begangenes Unrecht durch Krieg zu rächen. Wenn man den Unfug unbeachtet lässt, dann ist - genau genommen - nur Notwehr oder Nothilfe gerechtfertigt.
Weder "Die Tagespost" noch kath.net informieren so klar über die kirchlichen Zustände wie gloria tv. Dieser Blog steht allen Informanten offen. Leider tummerln sich hier auch Nationalisten und Antisemiten. "Dreckspack", "Gesindel" - solche Ausdrücke fallen über Juden. Die Bewegung des Zionismus, der die Juden aus der weltweiten Diaspora in die israelische Heimat zurückführen wollte, wird als etwas Grundböses benannt. Wörter wie "Kabale", "Kabbala" sollen Grauen erwecken. User @Norbert Kasper "schießt den Vogel ab"- Alice Weidel (AfD) gehöre einer jüdischen kriminellen Mafia-Sekte an. Und genauso "schlimm": Die AfD ist pro-jüdisch und für den Staat Israel. Der User @Guntherus de Thuringia macht sich die Forderung eines muslimischen Staatsanwaltes zu eigen, aus Erdogans autoritärem Staat: Netanjahu müsse für Tausende von Jahren ins Gefängnis. Wie Bluthunde fallen andere User in das Gebelle mit ein. Die größte Gefahr für in Deutschland lebende Juden sind gewiss Einwanderer …Mehr
"Antisemitismus" ist ein krass irreführender Begriff. Nicht nur, dass die "problematischen Juden" keine Semiten sind, sondern auch, dass die als Antisemiten beschimpften Judaismus-Kritiker keine Juden als solche kritisieren, sondern "das Jüdische" als solches. Darüberhinaus gibt es keine sinnvolle Theologie oder gar Lehre der Kirche, die vorgebliche Juden als ins Heilige Land Heimzuführende begreift. Es handelt sich bei dieser religiösen Pathologie namens rabbinisches Judentum um eine Spielart des Protestantismus als ursprünglichste Form von fünf Protestantismen (levantinischer Protestantismus). Den frechen Ansprüchen dieser Ur-Protestanten auf unser Königreich Jerusalem müssen wir Katholiken ins Angesicht widerstehen. Vor allem aber sollten wir Katholiken uns nicht lächerlicher machen als die US-Protestanten mit ihrem unsinnigen Dispensationalismus.
Ich mache mir keinen Standpunkt eines muslimischen Staatsanwalts zu eigen. Ich informiere. Die geteilten Artikel können meiner persönlichen Meinung entsprechen oder auch nicht. Nur was ich klar erkennbar als meine Meinung äußere, ist auch meine Meinung. Weltanschaulich-religiös-philosophisch bin ich von allen abrahamitischen Religionen distanziert. Das erste sittliche Gebot, an das ich mich gebunden weiß, ist: die unbedingte Absage an jedesTöten und Verletzen fühlender Wesen, Mensch wie Tier. Politisch maßgeblich sind für mich die Menschenrechte und das Völkerrecht. Was Benjamin Netanyahu angeht, so möge der Internationale Strafgerichtshof über ihn urteilen.
Der US-amerikanische Kardinal Raymond Leo Burke hat Berichte über wachsende Spannungen zwischen dem Vatikan und der US-Regierung von Donald Trump heruntergespielt. In einem Interview mit IlGiornale.it erklärte er am 11. April, dass "die Erzählung von einem anhaltenden Konflikt übertrieben ist". Leo XIV. "hat alle aufgefordert, sich für den Frieden einzusetzen, wie es sich gehört." In Bezug auf die Angriffe und Bombardierungen des Irans meint Kardinal Burke: "Man mag unterschiedliche Auffassungen darüber haben, wie das Problem anzugehen ist, aber man kann sicher nicht glauben, dass die Lage im Iran vor den Angriffen der Vereinigten Staaten und Israels gut war. Ich glaube, dass Trump auch aus seiner Sicht den Frieden zum Ziel hat - das heißt, er will den inneren Frieden im Iran und in seinen Beziehungen zu anderen Nationen wiederherstellen. Denn das Regime stellt eine nukleare Bedrohung sowohl für seine Nachbarn als auch für andere dar." Er fügte hinzu, dass er "für die Freiheit des …Mehr
Es ist ALLES eine böse hinterhältige TÄUSCHUNG - die gekauften Eliten und Regierungen arbeiten nach Plan um die Eine-Welt-Regierung mit der satanischen Eine-Welt-Religion zu errichten. Neue finstere Ordnung aus dem Chaos heraus! Die Sekte, die den 3.WK und das Kommen ihres "Messias" erreichen will ( alle Führer sind beeinflusst - auch Trumpf durch Kushner...) die sicherlich vom Antichristen angeführt wird ist die Wurzel des Übels. Ist Kard, Burke tatsächlich so naiv? Kennt er nicht die "Sendeschreiben des Johannes an die Gemeinde von Philadelphia?)
Weder "Die Tagespost" noch kath.net informieren so klar über die kirchlichen Zustände wie gloria tv. Dieser Blog steht allen Informanten offen. Leider tummerln sich hier auch Nationalisten und Antisemiten. "Dreckspack", "Gesindel" - solche Ausdrücke fallen über Juden. Die Bewegung des Zionismus, der die Juden aus der weltweiten Diaspora in die israelische Heimat zurückführen wollte, wird als etwas Grundböses benannt. Wörter wie "Kabale", "Kabbala" sollen Grauen erwecken. User @Norbert Kasper "schießt jetzt den Vogel ab"- Alice Weidel (AfD) gehöre einer jüdischen kriminellen Mafia-Sekte an. Und genauso "schlimm": Die AfD ist pro-jüdisch und für den Staat Israel. Die größte Gefahr für in Deutschland lebende Juden sind gewiss Einwanderer islamistischer Gesinnung. Aber es gibt halt auch in Deutschland einen nie vergehenden braunen Bodensatz. Dass sich der wie früher aus einer sozialen Dackelperspektive erklärt, kann ich nur vermuten. Jedenfalls ist er kein Zeichen höherer Intelligenz …Mehr
der Artikel von Norbert Kasper: "Alice Weidel gehöre einer jüdischen-kriminellen Mafia-Sekte an", sowie die AfD ist von Juden unterwandert und abhängig, sind aus der Luft gegriffen und fake-Niues.
Weder "Die Tagespost" noch kath.net informieren so klar über die kirchlichen Zustände wie gloria tv. Dieser Blog steht allen Informanten offen. Leider tummerln sich hier auch Nationalisten und Antisemiten. "Dreckspack", "Gesindel" - solche Ausdrücke fallen über Juden. Die Bewegung des Zionismus, der die Juden aus der weltweiten Diaspora in die israelische Heimat zurückführen wollte, wird als etwas Grundböses benannt. Wörter wie "Kabale", "Kabbala" sollen Grauen erwecken. User @Norbert Kasper "schießt jetzt den Vogel ab"- Alice Weidel (AfD) gehöre einer jüdischen kriminellen Mafia-Sekte an. Und genauso "schlimm": Die AfD ist pro-jüdisch und für den Staat Israel. Die größte Gefahr für in Deutschland lebende Juden sind gewiss Einwanderer islamistischer Gesinnung. Aber es gibt halt auch in Deutschland einen nie vergehenden braunen Bodensatz. Dass sich der wie früher aus einer sozialen Dackelperspektive erklärt, kann ich nur vermuten. Jedenfalls ist er kein Zeichen höherer Intelligenz …Mehr
"Antisemitismus" ist ein krass irreführender Begriff. Nicht nur, dass die "problematischen Juden" keine Semiten sind, sondern auch, dass die als Antisemiten beschimpften Judaismus-Kritiker keine Juden als solche kritisieren, sondern "das Jüdische" als solches. Darüberhinaus gibt es keine sinnvolle Theologie oder gar Lehre der Kirche, die vorgebliche Juden als ins Heilige Land Heimzuführende begreift. Es handelt sich bei dieser religiösen Pathologie namens rabbinisches Judentum um eine Spielart des Protestantismus als ursprünglichste Form von fünf Protestantismen (levantinischer Protestantismus). Den frechen Ansprüchen dieser Ur-Protestanten auf unser Königreich Jerusalem müssen wir Katholiken ins Angesicht widerstehen. Vor allem aber sollten wir Katholiken uns nicht lächerlicher machen als die US-Protestanten mit ihrem unsinnigen Dispensationalismus.
Irregeleitetes Mitleid! Das analysiert der Chef von kath.net Roland Noé (Foto). Keines für die Opfer von qualvoll angelegten Steinigungen, vieles für einen alten Buckelwal. Und damit die "Moral" stimmt, muss man noch einen bösen Feind finden: Donald Trump, denn der hätte mit seinem Krieg gegen das iranische Terror-Regime unsere Benzinpreise in die Höhe getrieben. "Das ist nicht unser Krieg", schüttelten die biederen Bürger die Nöte (zu ergänzen: vieler verfolgter Christen) im Iran von sich ab. Roland Noé beklagt die Gleichgültigkeit gegenüber Unrecht und die (zur Seelenhygiene notwendige) Ersatzmoral, nämlich das Mitleid mit einem sterbenden Tier. Er nennt das "Dekadenz", also den Niedergang von Wertmaßstäben. Leo XIV. hatte Trump für eine Formulierung ("Vernichtung einer ganzen Zivilisation") kritisiert. Roland Noé: "Gelobt wird der Papst für diese Trump-Kritik nun von Mohammad Hossein Mokhtari. Der Papst habe dazu beigetragen, 'die Bedrohung durch einen langwierigen Krieg und …Mehr
Irregeleitetes Mitleid! Das analysiert der Chef von kath.net Roland Noé (Foto). Keines für die Opfer von qualvoll angelegten Steinigungen, vieles für einen alten Buckelwal. Und damit die "Moral" stimmt, muss man noch einen bösen Feind finden: Donald Trump, denn der hätte mit seinem Krieg gegen das iranische Terror-Regime unsere Benzinpreise in die Höhe getrieben. "Das ist nicht unser Krieg", schüttelten die biederen Bürger die Nöte (zu ergänzen: vieler verfolgter Christen) im Iran von sich ab. Roland Noé beklagt die Gleichgültigkeit gegenüber Unrecht und die (zur Seelenhygiene notwendige) Ersatzmoral, nämlich das Mitleid mit einem sterbenden Tier. Er nennt das "Dekadenz", also den Niedergang von Wertmaßstäben. Leo XIV. hatte Trump für eine Formulierung ("Vernichtung einer ganzen Zivilisation") kritisiert. Roland Noé: "Gelobt wird der Papst für diese Trump-Kritik nun von Mohammad Hossein Mokhtari. Der Papst habe dazu beigetragen, 'die Bedrohung durch einen langwierigen Krieg und …Mehr
Irregeleitetes Mitleid! Das analysiert der Chef von kath.net Roland Noé (Foto). Keines für die Opfer von qualvoll angelegten Steinigungen, vieles für einen alten Buckelwal. Und damit die "Moral" stimmt, muss man noch einen bösen Feind finden: Donald Trump, denn der hätte mit seinem Krieg gegen das iranische Terror-Regime unsere Benzinpreise in die Höhe getrieben. "Das ist nicht unser Krieg", schüttelten die biederen Bürger die Nöte (zu ergänzen: vieler verfolgter Christen) im Iran von sich ab. Roland Noé beklagt die Gleichgültigkeit gegenüber Unrecht und die (zur Seelenhygiene notwendige) Ersatzmoral, nämlich das Mitleid mit einem sterbenden Tier. Er nennt das "Dekadenz", also den Niedergang von Wertmaßstäben. Leo XIV. hatte Trump für eine Formulierung ("Vernichtung einer ganzen Zivilisation") kritisiert. Roland Noé: "Gelobt wird der Papst für diese Trump-Kritik nun von Mohammad Hossein Mokhtari. Der Papst habe dazu beigetragen, 'die Bedrohung durch einen langwierigen Krieg und …Mehr
Ein Diplomat aus dem Golfraum erklärte gegenüber der Associated Press, dass in den arabischen Staaten die Sorge wächst, Iran könnte gestärkt aus dem Krieg hervorgehen. Er sagte, die Länder der Region befürchteten, dass die Sanktionen gegen Iran bald aufgehoben werden könnten und Teheran zudem Gebühren von Schiffen erheben werde, die die Straße von Hormus passieren. Zudem äußerten die Golfstaaten, die laut seinen Angaben nicht an den Waffenstillstandsverhandlungen beteiligt waren, die Sorge, dass ein mögliches Abkommen ihre Sicherheitsinteressen nicht ausreichend berücksichtigen werde, insbesondere im Hinblick auf die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus. Diese Bedenken werden auch in Israel geteilt. SPOTTBILD (von arabischen Medien) UND TEXT BEI "Israel heute", 8. April 2026
In seiner Botschaft am OSTERSONNTAG bekannte der Heilige Vater Leo XIV., dass Jesus für die Sünden der Welt am Kreuz starb und wahrhaft auferstanden ist. Er zitierte die Ostersequenz mit dem Wort vom "Zweikampf zwischen Tod und Leben" und lenkte schnell ins Moralische: "Ostern ist ein Sieg: der Sieg des Lebens über den Tod, des Lichts über die Finsternis, der Liebe über den Hass", und so habe Christus "uns alle, und mit uns auch die Schöpfung, von der Herrschaft des Bösen befreit." Meint Leo XIV. alle auf dem Petersplatz Anwesenden oder alle Menschen? Die Auferstehung scheint für den Papst ein Prozess zu sein: "Die Kraft, mit der Christus auferstanden ist, ist vollkommen gewaltfrei. Sie gleicht der Kraft eines Weizenkorns, das, nachdem es in die Erde fällt und stirbt, wächst, sich einen Weg durch die Schollen bahnt, keimt und zu einer goldenen Ähre wird." Von da aus findet der Papst zu seiner Anti-Kriegs-Botschaft, die in den Medien gerühmt wird. Am OSTERMONTAG sagt der Heilige …Mehr
In seiner Botschaft am OSTERSONNTAG bekannte der Heilige Vater Leo XIV., dass Jesus für die Sünden der Welt am Kreuz starb und wahrhaft auferstanden ist. Er zitierte die Ostersequenz mit dem Wort vom "Zweikampf zwischen Tod und Leben" und lenkte schnell ins Moralische: "Ostern ist ein Sieg: der Sieg des Lebens über den Tod, des Lichts über die Finsternis, der Liebe über den Hass", und so habe Christus "uns alle, und mit uns auch die Schöpfung, von der Herrschaft des Bösen befreit." Meint Leo XIV. alle auf dem Petersplatz Anwesenden oder alle Menschen? Die Auferstehung scheint für den Papst ein Prozess zu sein: "Die Kraft, mit der Christus auferstanden ist, ist vollkommen gewaltfrei. Sie gleicht der Kraft eines Weizenkorns, das, nachdem es in die Erde fällt und stirbt, wächst, sich einen Weg durch die Schollen bahnt, keimt und zu einer goldenen Ähre wird." Von da aus findet der Papst zu seiner Anti-Kriegs-Botschaft, die in den Medien gerühmt wird. Am OSTERMONTAG sagt der Heilige …Mehr
Zu Goethes Zeit war die evangelische Beichte teilweise noch üblich. Als der protestantische Pfarrer über die vom jungen Goethe so ernst gebeichteten Sünden hinwegging (Luthers "allein die Gnade" anwendend), verlor Goethe seinen Christenglauben, zumal in einer von der Aufklärung beherrschten Epoche. Im „Faust“ wird jugendliches Glaubensfeuer thematisiert! Zu Goethes genanntem Hauptwerk bezüglich Osternacht, Sünde und Beichte, Requiem, Fegefeuer und Marienverehrung ist es wichtig, zwischen dem Autor Goethe und seinem Werk zu unterscheiden (werkimmanente Interpretationsmethode). Der traditionstreue, von einem Sektierer ermordete Pfarrer Hans Milch (1924-1987) betonte, auch ein Nichtkatholik könne, wie er wörtlich sagte, „Werkzeug des Heiligen Geistes“ sein! Goethe hat sich in das Katholische vertieft. Hier vorausschickend die Vertonung von Goethes Schluss-Szene (siehe unten "Alles Vergängliche ist...") durch Robert Schumann: Scenes from Goethe's Faust, WoO 3, Pt. 3: VII. "Alles …Mehr
Der naive Parzival hält sich wörtlich an alles, was man ihm sagt. Dadurch entstehen peinliche, für den Leser lustige Situationen. Drei Ritter hält er für die göttliche Dreifaltigkeit, oder er küsst unvermittelt eine fremde Frau, den „Aufklärungsunterricht“ seiner Mutter missverstehend. Aber tapfer befreit er eine junge Königin aus einer feindlichen Belagerung und der Gefahr, ausgehungert zu werden. Beide heiraten. Und so könnte ein mittelalterlicher Ritterroman zu ende gehen. Der um 1200 lebende deutsche Dichter Wolfram von Eschenbach folgt indes seiner französischen Vorlage, die den heiligen Gral ins Spiel bringt. Ob Paradieseswurzel oder Abendmahlskelch oder Turiner Grabtuch, der heilige Gral treibt den jungen Ehemann Parzival wieder in die Welt hinaus. Als er unwissend die Gralsburg erreicht und den Gral sehen darf, erlebt er zugleich die schwere Krankheit des dortigen Gralskönigs Amfortas. Obwohl mit dessen Schwert beschenkt und ausgezeichnet, hält er sich an die höfische Regel …Mehr
Im Kriegszustand verwehrt Israel Gruppen von Betern die Grabeskirche und die Al-Aksa-Moschee an Feiertagen. Das Verbot für den Kardinal als Einzelperson hat der israelische Präsident Netanjahu aufgehoben. Es lag ein bürokratischer Fehler vor. Die Medien sind noch voll von dem "Skandal". Westliche Politiker empörten sich ob des "israelischen" (!) Zutrittsverbotes für Kardinal Pizzaballa. JEDOCH: Während Kanzler Merz den neuen syrischen Präsidenten, ehemaliger islamistischer Terrorist, in Ehren empfängt, sagt in Syrien der katholische Patriarch des melkitischen Ritus die Kar- und Osterfeierlichkeiten ab, und zwar aus Angst vor Mordanschlägen auf seine Christen. Die katholische Hilfsorganisation "Kirche in Not" hat darum den deutschen Bundeskanzler aufgefordert, vom syrischen Präsidenten den Schutz von Minderheiten in dessen muslimischem Land zu verlangen. Am diesjährigen Palmsonntag, als alles den Kardinal in Israel bedauerte, wurden in Nigeria 40 Christen grausam ermordet, von Islamisten …Mehr
Im Kriegszustand verwehrt Israel Gruppen von Betern die Grabeskirche und die Al-Aksa-Moschee an Feiertagen. Das Verbot für den Kardinal als Einzelperson hat der israelische Präsident Netanjahu aufgehoben. Es lag ein bürokratischer Fehler vor. Die Medien sind noch voll von dem "Skandal". Westliche Politiker empörten sich ob des "israelischen" (!) Zutrittsverbotes für Kardinal Pizzaballa. JEDOCH: Während Kanzler Merz den neuen syrischen Präsidenten, ehemaliger islamistischer Terrorist, in Ehren empfängt, sagt in Syrien der katholische Patriarch des melkitischen Ritus die Kar- und Osterfeierlichkeiten ab, und zwar aus Angst vor Mordanschlägen auf seine Christen. Die katholische Hilfsorganisation "Kirche in Not" hat darum den deutschen Bundeskanzler aufgefordert, vom syrischen Präsidenten den Schutz von Minderheiten in dessen muslimischem Land zu verlangen. Am diesjährigen Palmsonntag, als alles den Kardinal in Israel bedauerte, wurden in Nigeria 40 Christen grausam ermordet, von Islamisten …Mehr
Man muss verstehen: Die Kirche ist Koch, der Staat Kellner. Die staatlichen Behörden hätten niemals einem Kardinal der Kirche gegenüber Jurisdiktion beanspruchen dürfen. Das ist protestantischer Ungeist.
Zu Goethes Zeit war die evangelische Beichte teilweise noch üblich. Als der evangelische Pfarrer über die gebeichteten Sünden per Luthers „allein die Gnade“ hinwegging, verlor der junge Goethe seinen Christenglauben. Im „Faust“ wird jugendliches Glaubensfeuer thematisiert! Zu Goethes genanntem Hauptwerk bezüglich Osternacht, Sünde und Beichte, Requiem, Fegefeuer und Marienverehrung ist es wichtig, zwischen dem Autor Goethe und seinem Werk zu unterscheiden (werkimmanente Interpretationsmethode). Der traditionstreue, von einem Sektierer ermordete Pfarrer Hans Milch (1924-1987) betonte, auch ein Nichtkatholik könne, wie er wörtlich sagte, „Werkzeug des Heiligen Geistes“ sein! Goethe hat sich in das Katholische vertieft. Hier zunächst die Vertonung von Goethes Schluss-Szene durch Robert Schumann: Scenes from Goethe's Faust, WoO 3, Pt. 3: VII. "Alles vergängliche ist nur ein Gleichnis"... Goethes Universitätsdozent Faust verzweifelt zunächst an seiner Unfähigkeit, ein trockenes, in …Mehr
Zu Goethes Zeit war die evangelische Beichte teilweise noch üblich. Als der evangelische Pfarrer über die gebeichteten Sünden per Luthers „allein die Gnade“ hinwegging, verlor der junge Goethe seinen Christenglauben. Im „Faust“ wird jugendliches Glaubensfeuer thematisiert! Zu Goethes genanntem Hauptwerk bezüglich Osternacht, Sünde und Beichte, Requiem, Fegefeuer und Marienverehrung ist es wichtig, zwischen dem Autor Goethe und seinem Werk zu unterscheiden (werkimmanente Interpretationsmethode). Der traditionstreue, von einem Sektierer ermordete Pfarrer Hans Milch (1924-1987) betonte, auch ein Nichtkatholik könne, wie er wörtlich sagte, „Werkzeug des Heiligen Geistes“ sein! Goethe hat sich in das Katholische vertieft. Hier zunächst die Vertonung von Goethes Schluss-Szene durch Robert Schumann: Scenes from Goethe's Faust, WoO 3, Pt. 3: VII. "Alles vergängliche ist nur ein Gleichnis"... Goethes Universitätsdozent Faust verzweifelt zunächst an seiner Unfähigkeit, ein trockenes, in …Mehr